Der Ausschuss für Umwelt, Infrastruktur und Verkehr hatte u. a. das Thema “Mobile Radarkontrollen” auf der Tagesordnung. Die Verwaltung hat vorgeschlagen, das bisherige System beizubehalten und für drei Jahre neu auszuschreiben. Das ist auch in Ordnung.
Was nicht gut ist, ist das Thema Geschwindigkeitsüberwachung im Wohnpark Bensberg. Die Reginhar- und Giselbertstraße werden oft und vielmals als Abkürzung verwendet, zumindest die gefühlte Geschwindigkeit beim Beobachten ist höher als die erlaubten 30 km/h.
Grund genug, dort also auch zu kontrollieren, vor allem, da auch ein Kindergarten dort ist. Warum aber findet man die Straßen nicht in der Übersicht? Ganze einfach. Es ist den mobilen Geschwindigkeitsüberwachern dort zu gefährlich. Beim Versuch, dort das Gerät aufzubauen (bei der Technik steht die Kamera nicht im oder am Wagen, sondern einige Meter entfernt), seien Personen gesichtet worden, die diese Art der Kontrollen deutlich ablehnen.
Das kann es aber doch nicht sein. Wir sind nicht im Wilden Westen, wo der Stärkste gewinnt.
Die Stadt muss hier dafür sorgen, dass kontrolliert wird, wo es nötig ist, egal wer was dagegen hat!
Ein interessanter Artikel nebst Kommentar dazu stand im Kölner Stadt-Anzeiger von Matthias Niewels:


